YouHomeHallo, ich bin Jürgen.
Wenn du mich vor ein paar Jahren gefragt hättest, ob ich mal ein digitales Haushalts-Betriebssystem entwickle, hätte ich wahrscheinlich gelacht. Ich bin kein studierter Informatiker. Ich habe als Industriekaufmann SAP-Systeme betreut, jahrelang Küchen geplant und Verkaufsberichte analysiert. Heute arbeite ich im Metallbau meines Bruders – ein Job, bei dem am Ende des Tages das zählt, was stabil steht und funktioniert.
Genau aus diesem pragmatischen Blickwinkel ist YouHome entstanden.
Die Idee kam mir vor fünf Jahren, als ich Küchen geplant habe. Ich habe jeden Tag gesehen, wie Familien versuchen, ihren Alltag zu organisieren. Später im eigenen Familienleben wurde mir klar: Das Problem sind nicht die Aufgaben an sich. Das Problem ist der Mental Load – das ständige Synchronisieren im Kopf. Welche Milch läuft ab? Wer bringt das Kind zum Training? Was kochen wir heute, damit nichts weggeschmissen wird?
Ich habe unzählige Apps am Markt getestet. Das Ergebnis? Reine „Insel-Apps“. Eine für den Einkauf, eine für Rezepte, eine für den Kalender. Am Ende hatte man nur noch mehr Listen, die man manuell pflegen musste – Datenpflege als zweiter Vollzeitjob nach Feierabend.
„Wenn es keine ehrliche Lösung gibt, muss ich sie eben selbst bauen.“
Vor fünf Jahren habe ich angefangen, mir das Programmieren selbst beizubringen – nachts, nach der Arbeit. Ich wollte keine App, die mit künstlichen Ablaufdaten für Salz nervt oder beim Kochen virtuelle „Prisen“ vom Vorrat abzieht.
Ich wollte ein System, das wie ein echtes Betriebssystem im Hintergrund mitdenkt: Ein Klick beim Kochen bucht den echten Vorrat ab, prüft die Mindestmenge und schreibt den Nachschub auf die Einkaufsliste. Sternförmig, logisch, stabil. Wie eine saubere Schweißnaht im Metallbau.
In YouHome steckt kein theoretisches Silicon-Valley-Konzept. Da stecken fünf Jahre harte Arbeit, echtes Familienleben und der feste Wille drin, den Alltag für Familien spürbar ruhiger zu machen.
YouHome rät nicht blind ins Blaue, erfindet keine KI-Fantasiepreise und fragt im Zweifel gezielt nach, statt falsche Daten einzutragen. Es hält dir einfach den Rücken frei.
Probier es in Ruhe aus. Die Testphase läuft 30 Tage – und die Uhr tickt erst, wenn du die App das erste Mal wirklich nutzt. Weil alles andere unfair wäre.
— Jürgen, Gründer von YouHome
Fair-Trial: Startet erst ab deiner ersten echten Aktion in der App · Keine Kreditkarte nötig